Mahnung

Die Mahnung ist empfangsbedürftig auf Seiten des Schuldners. Sie ereignet sich einseitig durch den Gläubiger. Die Mahnung ist in erster Linie dazu gedacht, den Schuldner vor den Auswirkungen eines in die Gänge geratenen Verzuges zu schützen. Für den Gläubiger bedeutet eine ausgesprochene Mahnung die Voraussetzung, den Schuldner rechtlich in Verzug zu setzen. Dies ist ihm nach § 286 Absatz 1 Satz 1 BGB durch eine Mahnung möglich, wenn die anderen Voraussetzungen, nämlich ein fälliger Anspruch neben einer Nichtleistung des Schuldners, obwohl dieser durchaus Gelegenheit gehabt hätte, gegeben sind.

Mastercard

Unter der MasterCard versteht man eine Kreditkarte, die weltweit akzeptiert wird als nahezu unbegrenzt einsatzfähiges Zahlungsmittel gilt. Im Bereich des Online-Einkaufen gilt sie ebenso als sehr sicher. Es erfolgt eine monatliche Abrechnung und wie bei jeder Kreditkarte wird dem Kunden ein finanzieller Spielraum (Kreditrahmen) gewährt, da es eine spätere Fälligkeit als bei herkömmlichen Debitkarten gibt. Eine MasterCard Kreditkarte kann man in verschiedenen Varianten und auch von verschiedenen Banken bekommen. Kennzeichnend ist für alle diese MasterCard Karten, dass man sie weltweit einsetzen kann: Bargeld abheben und bargeldlos einkaufen ist damit kein Problem. Über 25 Miollionen Akzeptanzstellen weltweit und über 1 Million Geldautomaten weltweit stehen Ihnen bei MasterCard zur Verfügung.

Mietschuld

Mietschulden

Wenn Sie an zwei aufeinander folgenden Mietzahlungsterminen mit der Miete ganz oder zu einem nicht unerheblichen Teil im Rückstand sind oder über einen längeren Zeitraum zwei Monatsmieten aufgelaufen sind (§ 543 BGB), kann der Vermieter fristlos kündigen. Auch wer nur einen Teil der Miete zum monatlichen Stichtag entrichtet ist rechtlich gesehen schon ein Mietschuldner.

Mit dem Inkrafttreten der Mietrechtsreform vom 1.9.2001 gilt, dass die Miete bis zum dritten Werktag eines Monats im Voraus überwiesen sein muss. Allerdings muss die Vorauszahlung am dritten Werktag schriftlich in einem Mietvertrag festgehalten sein. Wer diese Frist versäumt, gilt nach gesetzlicher Definition schon als Mietschuldner.

MINING

Moins und andere Kryptowährungen werden nicht durch Notenbanken, sondern durch Mining generiert. Bei diesem Prozess versuchen Miner mit Hardware und komplizierten Berechnungen einzelne Blöcke zu erwirtschaften. Alle zehn Minuten kommt ein weiterer Block in Umlauf, der eine festgelegte Anzahl an Bitcoins enthält. Als Belohnung für die Rechenleistungen erhalten die Miner Bitcoins.

Mist

Mist ist ein spezieller Browser, der in ein Wallet integriert ist, der für Kryptowährungen zuständig ist. Technisch fußt er auf Ethereum-Blockchain. Entwickler können dadurch dezentralisierte Apps in einem Webinterface laufen lassen. Ein Filesharing-Dienst und ein Messaging-Protokoll sind als erste Anwendungen geplant.

Monero (XMR)

Monero (XMR) heißt auf Esperanto Münze. Die Kryptowährung wurde 2014 auf der Basis des Crypto-Night-Protokolls neu programmiert, ist vom Code her also nicht an Bitcoin angelehnt. Es handelt sich um eine dezentrale, auf Anonymität bedachte Lösung, die sehr speicherintensiv ist, sodass das Mining besonders gut mit Standard-PCs funktioniert. Aufgrund von Ring-Signaturen werden Geldein-und -ausgänge verschleiert und sind nicht offensichtlich oder durch Dritte einsehbar. Auch die Identität des Urhebers oder Empfängers einer Zahlung lässt die Gefahr, dass Monero für die Abwicklung Nachvollziehen  des  Geldflusses  wird  gegengegenüber einem Handelspartner oder eine Quittung nachweisen lässt.